An ruhigen Abenden bevorzuge ich deshalb Bücher
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Tags: künstlich, persönlich
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20. Juni 2008 at 14:37
Ohhh wie wahr … oh wie wahr …
20. Juni 2008 at 14:50
absolut! :)
Der Feedreader ist aber auch zäh!
20. Juni 2008 at 15:41
ich hab erst mal festgestellt, wie gruselig es ist, wenn man n paar tage nicht online war, der feedreader ist da erbarmungslos. da freue ich mich ja so richtig auf urlaub, dann sammel ich sicher tausende von ungelesenen seiten.
tja, bücher sind halt irgendwie endlich. (meistens…)
20. Juni 2008 at 18:50
Und wehe ich rufe zu solchen Zeiten mal Wikipedia auf. “Ach, die Verlinkung ist ja auch sicher noch interessant.”
23. Juni 2008 at 9:17
tödlich… manchmal glaube ich, dass die produktivitätssteigerung, die durch das internet entstanden ist (wissen! netzwerke! kommunikation!), komplett vom “rumhängen im netz” aufgefressen wird… aber wir hätten alle viel weniger spaß! ;)
23. Juni 2008 at 15:54
Das ist doch ähnlich wie die Desillusionierung beim Fernsehen: Am Anfang meinten alle, jetzt haben wir was um die Leute so richtig aufzuklären, zu informieren und schlau zu machen. Und heute ist es kaum mehr als ein sprechendes Kochbuch.