„In einer Minute!“
Explore posts in the same categories: Malen nach Zahlen
Tags: modisch
You can comment below, or link to this permanent URL from your own site.Tags: modisch
You can comment below, or link to this permanent URL from your own site.
8. Oktober 2008 at 11:07
Naja, ich find das nicht so schlimm. Wenn ich zumeist vor dem Kleiderschrank stehe habe ich die Auswahl zwischen T-Shirts, schwarzen Longsleeves und schwarzen Longsleeves. Und noch schwarzen Longsleeves. Ganz einfache Wahl… nur führt das dazu, dass die Leute glauben, man würde nie die Kleidung wechseln.
8. Oktober 2008 at 12:49
leider allzu wahr – und trotzdem gilt immer: „Ich hab nichts anzuziehen!“
8. Oktober 2008 at 15:44
Das erinnert mich wieder schmerzlich daran, dass ich dringend mal meinen Kleiderschrank aufräumen muss. Da passt ja gar nichts mehr rein und trotzdem: „Ich hab nichts anzuziehen!“
8. Oktober 2008 at 20:02
irgendwie liegt da wohl die kunst, diese magische tal-schwelle nicht mehr weiter zu überschreiten. also ab wie vielen neueinkäufen ist das positive tief erreicht? lässt sich wohl so nicht verallgemeinern; schade eigentlich. ;o)
8. Oktober 2008 at 22:40
Hier bin ich Frau, hier darf ich sein.
8. Oktober 2008 at 23:14
tobi, vielleicht mal mehr nach „Neu“ und „Ausgewaschen“ sortieren?
Finja, ich sag nur: „Dann brauchst du mehr Schuhe“ ;)
Johanna, hab ich letztes Jahr gemacht. Supergefühl. Und man hat so viel Platz für Neues!
asaaki, bei mir ist das Tal genau bei einem Neueinkauf. Danach wird’s schon schwierig.
Werte FrauvonWelt, und ob Sie das dürfen! Nicht nur dort.
5. März 2009 at 10:17
[...] doppelt so lange wie sonst in den vollen Kleiderschrank starren. Nichts zum Anziehen haben. Beschließen, dass man eh scheisse aussieht und deswegen auch gleich häßliche Klamotten anziehen [...]