Damit wollt ihr Bengel uns in der S-Bahn provozieren?
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20. Oktober 2008 at 14:01
Nerven tut’s trotzdem. Die Musik ist ja auch viel schlechter geworden seit damals!
20. Oktober 2008 at 14:09
das is das prob mit der jugend… zu faul um sich schlau zu machen… aber trotzdem einen auf dicke hose machen wollen… :o)
20. Oktober 2008 at 16:54
geil, ich wäre mal tendenziell für die ghettoblaster, das hat wenigstens wirklich style.
aber leider bin ich dafür a weng zu jung.
20. Oktober 2008 at 22:01
Ich, werter Herr Kaal, war ja schon immer mehr so der Hausmusiktyp, auch wenn ich mich mit meinem Akkordeon nie in die S-Bahn gesetzt habe. Da wo ich wohnte, gab es allerdings auch keine.
Herzlich und in die Tasten hauend
Ihre FrauvonWelt
21. Oktober 2008 at 0:09
Nee Johanna ist sie nicht. Wir nennen den Schrott von damals heute nur Kult :)
toke, daran hat sich eben nichts geändert
pauli, und bass!
Also Sie, werte FrauvonWelt, gehören zu den ganz wenigen Personen, denen ich in der S-Bahn Geld geben würde wenn Sie mit Ihrem Akkorden vor mir stünden! (Und nein, nicht fürs Aufhören. ) Darf ich denn auf eine Darbietung am mittleren Novemberwochenende hoffen? Das Zugticket ist nämlich nahezu schon gebucht.
21. Oktober 2008 at 8:28
Genial. Besser kann man es nicht auf den Punkt bringen.
21. Oktober 2008 at 11:20
Eine Darbietung, werter Herr Kaal, wird es gewiss geben, aber ob ein
Akkordeon dabei sein wird, wage ich nicht zu versprechen. Ich dachte
eigentlich, ich könnte an dem Abend ein paar Schuhe verkaufen.
24. Oktober 2008 at 23:02
zum glück hat noch keiner dieser nervensägen einen gitarrenverstärker aus der nähe gesehen, denn die gibts auch für den gürtel und batterien für den gesamten bahnhof.