Manches verschweige ich am Anfang lieber

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16 Kommentare - “Manches verschweige ich am Anfang lieber”

  1. Johanna Says:

    Bei mir könntest du bitte „ich dichte“ und „ich blogge“ tauschen.
    Oder besser noch folgende Reihenfolge: „ich spiele Gitarre“ (nett und auch ein bißchen sexy), „ich blogge“ (schön, weil ich das auch mache), „ich koche“ (macht Männer quasi unwiderstehlich!), „ich dichte (finde ich ganz kitschig! sorry!)

  2. germanpsycho Says:

    „Ich mag Kinder” – und den Graphen dann über die Begrenzung hinausschießen lassen.


  3. Interessant wäre es, den Kontext zwischen der Beliebtheit und der Feststellung der Tatsache, dass man über die Damen und die damit verbundenen Geschichten bloggt.

  4. Andi Says:

    Du verkehrst in den falschen Kreisen! (Oder anders: Deutschland ist noch nicht genug Kreis für soviel Hippheit („Hippheit“? Ehrlich?!))

  5. maria Says:

    dichten ist voll abtörnend.
    nur gitarre spielen steigert mein interesse wirklich ^^

  6. Kaal Says:

    Johanna & Maria, für kritische Stimmen wie euch setz ich dann schnell hinterher: “ Fugen. Bei meinen Badkacheln. Letztes Wochenende.“

    germanpsycho, besser geht’s nicht :)

    MiM, je wahrheitsgetreuer die Geschichte ist, desto mehr werden sie und dafür hassen.

    Andi, Hippheit :) Und ob das „noch“ in dem Satz zurecht steht, bezweifle ich ein wenig.

  7. Finja Says:

    ergo: du solltest mehr bloggerinnen daten!

  8. Kaal Says:

    Woran erkenne ich euch denn so im nichtvirtuellen Leben?

  9. pauli Says:

    oh, ein traum von mann…;o)
    dichten finde ich mal ziemlich toll, kochen sowieso und es gibt doch nichts tolleres als am lagerfeuer zu sitzen und sich von gitarrenklängen berieseln zu lassen…

  10. vyvienn Says:

    Er kocht: genial. Dann guck ich mir gleich mal seine Kochbuchsammlung an. Ich liebe Kochen!
    Er bloggt: naaaja. Hab da negative Erfahrungen gemacht, nicht, weil der Herr über mich gebloggt hat (finde ich übrigens auch nicht ok, ausser nach Absprache. Mit Daten werde ich schliesslich nicht zum öffentlichen Eigentum), sondern über die Nebenbeitanten, von denen ich nix wusste. Bäh.
    Er spielt Gitarre: lalalala-Hippiemusik? Oh Gott! Kanns auch mal krachen lassen? Cool!
    Er dichtet: und tschüss!

    @germanpsycho Er liebt Kinder: Schätzchen, für so ’nen Blödsinn bin ich zum Glück zu alt. Er kann ja Kindergärtner werden. ;)

  11. Kaal Says:

    Ich dachte ja kochen ist so verbreitet wie Schuhe richtig binden können.
    Ab sofort werd ich dann öfter mal ein „Baby komm mit isch zeig disch meine Kochbuchsammlung“ anbringen.

  12. germanpsycho Says:

    vyvienn: Nun, vielleicht dachte ich ja auch eher an den Durchschnitt der Frauen, und nicht speziell an Sie, Spätzchen? ;-)

  13. germanpsycho Says:

    und vielleicht sollte ich meine Kommasetzung genauer prüfen, bevor ich einen Kommentar abschicke?

  14. Kaal Says:

    Ach, hier ist doch alles Pi mal Daumen ;)


  15. […] eines zum weiter verschenken. Da mir vor kurzem geraten wurde doch mehr Bloggerinnen zu daten, vergebe ich dies Herz an eben eine solche – auch auf die Gefahr hin dafür mit einem ebenso bösen […]

  16. Bene Says:

    Ich sollte Gitarre spielen lernen.


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