Statistik für Anfänger und Journalisten

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12 Kommentare - “Statistik für Anfänger und Journalisten”

  1. seb Says:

    wen wunderts in diesem lande? – dabei dürfte einigen der zitierten in ihren achsoschicken studiengängen in höheren semestern so fiese mathe wie zinseszins über den weg gelaufen sein…

  2. Johanna Says:

    Ui, das hätte ich jetzt auch nicht gewusst. Naja, sagen wir da hätte ich jetzt auch gar nicht weiter drüber nachgedacht. Dabei war ich in Mathe immer ganz gut.

  3. toke Says:

    Was mich an Wahlen etwas stört… die gewählten Volksvertreter behaupten sie würden das Volk vertreten… obwohl knapp die Hälfte des Volkes schon resigniert hat und keinen Sinn darin sieht den Stimmzettel überhaupt auszufüllen… ne Wahl sollte dann erst als gewonnen gelten wenn eine Partei 51% der Stimmberechtigten für sich überzeugen konnte…. die Sitze prozentual zu den Stimmberechtigten verteilt werden… wir (das Volk) könnten so die Gehälter und Renten für die leeren Plätze im Parlament/Land-/Kreistag… sparen… und solang bei einer Entscheidung nicht 51% bzw. zweidrittel der moeglichen Stimmen für oder gegen etwas sind können keine Beschlüsse gefasst werden da der Volkswille sich nicht in diesen Entscheidungen wiederspiegelt… na, das tut er eh fast nie… Bei einer Wahlbeteiligung von jetzt ca 58% müssten sich für eine einfache Mehrheit also (fast) alle einig sein und zweidrittel Entscheidungen wären nur durch eine direkte Bürgerentscheid möglich… jaja, praktikabel is das auch nicht wirklich aber vll bewegen sich die werten Damen und Herren dann mal wieder näher am Volk und wenn der Bürger bei wichtigen Entscheidungen stärker einbezogen wird interessiert er sich vll auch mal wieder etwas dafür wie die Demokratie funktioniert… hmmm… :-(

  4. Kaal Says:

    seb, und Logik!

    Johanna, egal. Solches Wissen macht einen ja auch nicht zu einem besseren Menschen. Höchstens zu einem besseren Wahlanalysten.

    toke, ach, ich finde wer freiwillig auf das Wahlrecht verzichtet, der braucht sich nicht beschweren wenn Entscheidungen ohne ihn getroffen werden.

  5. Dr.Sno* Says:

    Eigentlich können wir uns doch schon wirklich darüber freuen dass zumindest die Zehnerpotenz korrekt angegeben war…

  6. Kaal Says:

    Und streng genommen liegt SpOn mit „mehr als 17%“ ja richtig.

  7. Erdge Schoss Says:

    Und wer ist an allem schuld, werter Herr Kaal?
    Fräulein Pauli.

    Herzlich
    Ihr Erdge Schoss

  8. germanpsycho Says:

    Habe das heute auch völlig erstaunt zur Kenntnis nehmen müssen: Selbst FAZ, Süddeutsche etc. können nicht mal mehr Prozentrechnung.

    Ich möchte aber mal eine Lanze für das Nichtwählen brechen: Es ist eine ganz wichtige Errungenschaft, die unsere Demokratie auszeichnet, daß man sich seiner Stimme enthalten kann. In der DDR bspw. war das nicht möglich.

    Es kann durchaus das Nichtwählen ein ganz bewußter Prozeß sein. Und diese Meinungsäußerung ist nicht falsch oder richtig, so wie keine Wahl falsch oder richtig ist. Sie entspricht eben der eigenen Bewertung der Situation. Vielleicht sind da einige Menschen, die glauben, daß man Politiker durch Nichtwählen zum Umdenken bringen kann. Ob das richtig ist oder falsch: egal! Es ist eine legitime Haltung, es ist außerdem für eine Demokratie unerlässlich, dieses Recht bereitzustellen.

  9. GtC Says:

    Danke, Kaal!

  10. Kaal Says:

    Nulla fere causa est, in qua non femina litem moverit, werter Herr Schoss.

    Herr germanpsycho, ich habe schon seit längerem den Eindruck, dass die Onlineredaktionen heutzutage als Ausbildungsstätten für junge Redakteure dienen, bevor sie Texte für die echte Zeitung schreiben dürfen. Von daher ist „sie können es noch nicht“ vielleicht richtiger formuliert. Ihrer Argumentation zu den Nichtwählern kann ich wie so oft nur völlig zustimmen!

    GtC, war mir ein Vergnügen :)

  11. germanpsycho Says:

    Aber dadurch, daß sie es „noch nicht können” züchten sie eine Generation von Halblegasthenikern (warum ist das eigentlich so ein beschissen schwieriges Wort?) heran, die dann ihrerseits wieder bei den Verlagen als Auszubildende … usw. usf.


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